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Arbeitsmedizin

Die Arbeitsmedizin umfasst die Wechselbeziehungen zwischen Arbeit und Beruf einerseits sowie dem Menschen, seiner Gesundheit und seinen Krankheiten andererseits. Sie ist darauf ausgerichtet, die Gesundheit des Menschen in seiner Arbeitsumwelt zu fördern und aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass der arbeitende Mensch infolge seiner Arbeitsbedingungen an seiner Gesundheit, insbesondere durch Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten sowie weitere arbeitsbedingte Erkrankungen Schaden nimmt. Die Arbeitsmedizin übernimmt an der Schnittstelle zwischen Individuum und Betrieb die ärztliche Beratung in allen Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie der betrieblichen Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation.

Die Arbeitsmedizin ist, wie auch die Arbeit selbst, einem starken Wandel unterworfen. Stand früher körperliche Schwerarbeit im Vordergrund, so hat sich das Belastungsmuster durch zunehmende Arbeitsverdichtung und neue Herausforderungen wie Flexibilität, Team- und Kommunikationsfähigkeit verschoben. Erkrankungen des Stützapparates und des vegetativen Nervensystems, die sich zum Teil als psychosomatische Erkrankungen darstellen, sind in den Vordergrund getreten. Die Arbeitsmedizin hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese neuen Belastungen zu erkennen und spezielle Vorbeugemaßnahmen zu entwickeln!

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