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Umweltmedizin

Umweltmedizin ist ein recht junges Teilgebiet in der Medizin. Es beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die Gesundheit des Menschen. Beispiele für diese Einwirkungen sind: Schwermetalle, chemische Substanzen, Elektrosmog, Klimaveränderungen, ionisierende Strahlung, UV-Strahlung, Lärm. Derartige Belastungen führen häufig zu spezifischen Krankheitsbildern (z.B. Allergien, Asthma, Hautkrankheiten, Organschäden), aber auch zu vielfältigen unspezifischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Reizhusten, nervösen Störungen, Leistungsabfall und Infektanfälligkeit.

Wann ist eine umweltmedizinische Beratung angezeigt?

Wenn die medizinische Abklärung von Beschwerden keine befriedigende Erklärung ergeben hat und wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen sind, kommen Umweltschadstoffe als Krankheitsursache in Betracht, z. B. schädliche Einwirkungen im Wohnbereich, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Bei der Vielzahl möglicher Einflüsse ist eine umfassende Überprüfung der Lebensverhältnisse erforderlich.

Umweltmedizinische Diagnostik

Behandlung umweltbedingter Erkrankungen

Übrigens: Ärztliche Leistungen, die im Rahmen einer Umweltberatung erbracht werden, sind im allgemeinen nicht kassenüblich. Sie sind daher nicht über den Krankenschein erbringbar! Die entstehenden Kosten müssen direkt abgerechnet und in Anlehnung an die "GOÄ" (private Gebührenordnung für Ärzte) bezahlt werden.
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